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Evangelium vom Dienstag, 14. Dezember 2027
Hl. Johannes vom Kreuz, Priester und Kirchenlehrer · Advent
Evangelium vom Dienstag, 14. Dezember 2027
Aus dem heiligen Evangelium, Matthäus 21,28-32
Erste Lesung Zefanja 3,1-2.9-13
1Weh der greulichen, unflätigen, tyrannischen Stadt! 2Sie will nicht gehorchen noch sich züchtigen lassen; sie will auf den HERRN nicht trauen noch sich zu ihrem Gott halten. 9Alsdann will ich den Völkern reine Lippen geben, daß sie alle sollen des HERRN Namen anrufen und ihm einträchtig dienen. 10Man wird mir meine Anbeter, mein zerstreutes Volk, von jenseit des Wassers im Mohrenlande herbeibringen zum Geschenk. 11Zur selben Zeit wirst du dich nicht mehr schämen alles deines Tuns, womit du wider mich übertreten hast; denn ich will die stolzen Heiligen von dir tun, daß du nicht mehr sollst dich überheben auf meinem heiligen Berge. 12Ich will in dir lassen übrigbleiben ein armes, geringes Volk; die werden auf des HERRN Namen trauen. 13Die übrigen in Israel werden kein Böses tun noch Falsches reden, und man wird in ihrem Munde keine betrügliche Zunge finden; sondern sie sollen weiden und ruhen ohne alle Furcht.
Antwortpsalm Psalm 34,2-3.6-7.17-18.19.23
Bibeltexte: Lutherbibel 1912, gemeinfrei. Lesungen nach dem römischen Lektionar.