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Evangelium vom Freitag, 18. Juni 2027
Freitag der 11. Woche im Jahreskreis
Evangelium vom Freitag, 18. Juni 2027
Aus dem heiligen Evangelium, Matthäus 6,19-23
Erste Lesung 2. Korinther 11,18.21-30
18Sintemal viele sich rühmen nach dem Fleisch, will ich mich auch rühmen. 21Das sage ich nach der Unehre, als wären wir schwach geworden. Worauf aber jemand kühn ist (ich rede in Torheit!), darauf bin ich auch kühn. 22Sie sind Hebräer? Ich auch! Sie sind Israeliter? Ich auch! Sie sind Abrahams Same? Ich auch! 23Sie sind Diener Christi? Ich rede töricht: Ich bin's wohl mehr: Ich habe mehr gearbeitet, ich habe mehr Schläge erlitten, bin öfter gefangen, oft in Todesnöten gewesen; 24von den Juden habe ich fünfmal empfangen vierzig Streiche weniger eins; 25ich bin dreimal gestäupt, einmal gesteinigt, dreimal Schiffbruch erlitten, Tag und Nacht habe ich zugebracht in der Tiefe des Meers; 26ich bin oft gereist, ich bin in Gefahr gewesen durch die Flüsse, in Gefahr durch die Mörder, in Gefahr unter den Juden, in Gefahr unter den Heiden, in Gefahr in den Städten, in Gefahr in der Wüste, in Gefahr auf dem Meer, in Gefahr unter den falschen Brüdern; 27in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße; 28außer was sich sonst zuträgt, nämlich, daß ich täglich werde angelaufen und trage Sorge für alle Gemeinden. 29Wer ist schwach, und ich werde nicht schwach? Wer wird geärgert, und ich brenne nicht? 30So ich mich ja rühmen soll, will ich mich meiner Schwachheit rühmen.
Antwortpsalm Psalm 34,2-3.4-5.6-7
Bibeltexte: Lutherbibel 1912, gemeinfrei. Lesungen nach dem römischen Lektionar.